Gebrauchte Waren verkaufen
Gebrauchte Waren verkaufen

Gebrauchte Waren lassen sich häufig sehr günstig ankaufen, da die Verkäufer nicht vernetzt sind und keine potenziellen Kunden finden. Wer jetzt diese Gebrauchtware aufkauft und geschickt an den Mann bringt, kann durchaus Gewinn machen. Viele Leute verkaufen Gebrauchtwaren auf eBay aber nur dann, wenn sie diese haben und los werden wollen. Der Gebrauchtwarenhändler hingegen kauft gezielt Waren an, um diese wieder verkaufen zu können. Um diese Tätigkeit zu starten muss somit erst eine Quelle für gebrauchte Artikel erschlossen werden. Es können Schnäppchen auf eBay oder auf Anzeigenportalen gesucht werden. Es können zudem Haushaltsauflösungen oder Entrümpelungen angeboten werden. Häufig kann Insolvenzware oder B-Ware sehr günstig aufgekauft werden. Rückläufer in Onlinemärkten sind gelegentlich als Posten günstig zu haben. Es kann einiges auf Flohmärkten zusammen gesucht werden. Bei Sperrmüll kann nach brauchbaren Artikeln gesucht werden. Bei gewissen Artikeln sind diese bei unkundigen Verkäufern günstiger zu haben, z.B. bei Sammlerwaren. Es können zudem beschädigte Waren angekauft und restauriert oder repariert werden. Teilweise werden kaputte Handys für wenige Euro auf eBay geboten, die sich schnell reparieren lassen, um sie dann mit erheblichem Gewinn zu verkaufen. Häufig müssen Quellen erst erschlossen werden und bieten dann laufend neue Waren. Ist man in gewissen Kreisen bekannt, dann werden einem gezielt Waren angeboten die für einen interessant sein können.

Kunden suchen

Gebrauchtware oder Posten zu erstehen ist in der Regel das geringste Problem. Diese Warenwerte zu Geld zu machen ist etwas schwieriger. Zum einen kaufen viele Leute lieber Neuware, zum anderen gibt es einige Gebrauchtwarenhändler und zum Dritten muss die Gebrauchtware günstig kalkuliert werden, um weg zu gehen. Kann kein Gewinn erzielt werden, lohnt sich der ganze Aufwand jedoch nicht. Kunden für interessante Artikel finden sich besonders leicht auf eBay, hier muss jedoch eine Gebühr entrichtet werden sowie ab einer gewissen Artikelanzahl pro Monat ein Gewerbe angemeldet werden muss. Es kann auch auf anderen Portalen oder in Zeitungen inseriert werden. Gute Absatzmärkte sind Trödelmärkte, hier fallen allerdings häufig Standgebühren an. Mit einem An- und Verkauf Laden wäre man nur an einem Ort präsent und hätte hohe laufende Kosten. Der Gebrauchtwarenhändler wird häufig auf das Problem stoßen, dass seine Tätigkeit neben Aufkaufpreisen weitere Kosten verursacht, die zum Teil fix sind. Eine Standgebühr fällt immerhin unabhängig zum Umsatz an. Diejenigen, die erfolgreich geworden sind, haben meist in der Freizeit angefangen. Aus einem Hobby wurde ein Nebenerwerb und dann ein Vollerwerb, teils mit Angestellten. Solange keine laufenden Einnahmen vorhanden sind, sollten keine hohen Investitionskosten erfolgen und auch ansonsten sollten diese unterhalb der Einnahmen kalkuliert werden.

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