Kleinstunternehmer – Nebenbei Geld verdienen

Geld verdienen als Kleinstunternehmer

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Für Millionen Deutsche reicht das Einkommen durch Lohn, BAföG, Rente oder Gehalt kaum zur Finanzierung des Lebens aus. Ein Minijob verhilft in vielen Fällen zwar zur Besserung der finanziellen Lage, ist aber häufig schlecht bezahlt. Immer mehr Bürger wählen deswegen den Weg des Kleinstunternehmens, um ihr Einkommen aufzubessern.

Was es bedeutet, Kleinstunternehmer zu sein

Mit einem Nebenjob die Haushaltskasse aufbessern
Mit einem Nebenjob die Haushaltskasse aufbessern

Ein Kleinstunternehmer zu sein bedeutet eine selbstständige Tätigkeit nebenberuflich auszuüben. Die Arbeit ist weder schwarz noch anderweitig illegal. Sie erfolgt ganz offiziell gegen Rechnung. Der Nebenberuf als Kleinstunternehmer kann in verschiedensten Tätigkeitsfeldern ausgeübt werden. Hunderttausende schufen sich auf diesem Wege bereits erfolgreich ein zweites finanzielles Standbein.

Die Grundlage für die Tätigkeit als Kleinstunternehmer sind in den überwiegenden Fällen die Hobbies, die Hauptberufe oder die künstlerischen Begabungen der Personen. Sie machen den Einstieg als Kleinstunternehmer leicht. Ein Startkapital ist zumeist nicht erforderlich. Bei späteren Steuerzahlungen können auf der anderen Seite Materialaufwand, Arbeitsräume oder Fahrtkosten geltend gemacht werden. Somit bietet die Tätigkeit als Kleinstunternehmer kaum Risiken und auf der anderen Seite zusätzlich einige Vorteile und Möglichkeiten.

Worauf Sie bei einer Nebentätigkeit als Kleinstunternehmer achten sollten
Bevor Sie die selbstständige Tätigkeit als Kleinstunternehmer starten, sollten Sie einige Dinge beachten. Ob der Nebenjob zulässig ist oder nicht, hängt von Ihrem Arbeitgeber ab. In Anstellungsverträgen gibt es ebenfalls unter Umständen eine Klausel, die den Arbeitnehmer zur Anmeldung von Nebentätigkeiten verpflichtet.

Auch sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Tätigkeit als Kleinstunternehmer nicht Ihren Hauptjob negativ beeinträchtigt. Nur wenn die beiden Jobs reibungslos vereinbar sind, gibt es keine Einwände. Zu beachten sind dabei organisatorische, zeitliche aber auch gesundheitliche und private Aspekte. Wenn beispielsweise das Familienleben unter der Nebentätigkeit als Kleinstunternehmer leidet, sollten Sie diese noch einmal überdenken.

Einige Beispiele für eine Nebentätigkeit als Kleinstunternehmer

Möglichkeiten für Nebentätigkeiten als Kleinstunternehmer sind mannigfach. Gründen Sie beispielsweise einen ortsnahen Dienst. Hier eröffnet sich ein weitläufiges und interessantes Feld. Bieten Sie etwa einen Haushalts- und Einkaufsservice für ältere Menschen an. Damit nehmen Sie ihren Kunden anstrengende Wege ab oder erleichtern ihnen Behördengänge und Arztbesuche. Wenn Ihnen die Schönheitspflege mehr liegt, dann können Sie durch einen mobilen Schönheitsservice ihr Geld verdienen. Bieten Sie hier zum Beispiel Kosmetikbehandlungen, Pediküre, Maniküre oder Haarpflege an. Falls Sie handwerklich begabt sind, dann übernehmen Sie zum Beispiel einen Hausmeisterdienst. Gerade in Mehrfamilienhäusern besteht hier Bedarf. Sie sind dann unter anderem für die Schneeräumung, die Pflege der Gemeinschaftsräume und der Außenanlagen sowie für kleinere Reparaturen zuständig. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, sich nur in der Gartenpflege zu betätigen. Bauen Sie sich hier einen Kundenstamm auf, der Ihre Dienstleistungen in der Grünflächenpflege nutzt. Mund-zu-Mund-Propaganda kann Ihnen bei der Etablierung Ihres ortsnahen Dienstes helfen.

Und auch kreativ arbeitende Menschen können ihre Begabung nebenberuflich nutzen. Betätigen Sie sich im Medienbereich zum Beispiel als Grafikdesigner, Fotograf, Autor oder Designer. Medienbetriebe setzen zunehmend auf freie Mitarbeiter und arbeiten hier gerne über das Internet.

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