Schon heute arbeiten viele Menschen beruflich als Produkttester, aber der Weg dahin ist steinig und schwer. Denn wie bei allem gehört jede Menge Glück sowie Erfahrung dazu. Von heute auf morgen Produkte austesten, das kann jeder. Es muss allerdings erfolgreich sein, um davon wirklich Profit schlagen zu können. Das ist der Grund, wieso der Ratgeber als Informationsquelle nicht fehlen durfte, um Ihnen zu zeigen, wie der traumhafte „Nebenjob“ als Produkttester Wirklichkeit wird.

Das Aufgabenfeld eines Produkttesters im Überblick

Geld verdienen als Produkttester
Geld verdienen als Produkttester

Die Aufgabengebiete eines Produkttesters sind sehr simple. Es gehört im Grunde nichts weiter dazu, als das Produkt auf Herz und Niere zu testen. Je nach Produkt zählen hier somit die Eindrücke aus Geschmack, Handhabung, Verpackung, Optik, Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr. Ihre Aufgaben sind somit das Produkt austesten und entsprechend bewerten. Es gibt durchaus auch Produkttests, wo keine Meinung an sich gefragt ist, sondern nur das Testen im Vordergrund steht. Dabei handelt es sich meist um sehr kleine Pröbchen. Während ausgiebige Proben mit ein wenig „Aufwand“ verbunden sind, aber dadurch ist die Bandbreite an Produkttests natürlich deutlich größer, als angenommen. So sind technische Produkte keine Seltenheit,wie Smartphones & Co.

Voraussetzungen, die ein werdender Produkttester mit bringen sollte

Ein Produkttester sollte schon die eine oder andere Erfahrung aufweisen, um sich in das Blickfeld von Herstellern zu katapultieren. Wobei wenig Erfahrung nicht gleich als Auswahlkriterium gilt, weil es von Kategorie zu Kategorie unterschiedlich ausfallen kann, was Hersteller sich wünschen, um die Qualifikationen der Produkttester beurteilen zu können. So wäre es in jedem Fall anzuraten, viele Testportale zu nutzen, wo Testberichte veröffentlicht werden können. Diese können als Referenz genutzt werden, um zu zeigen, dass man für bestimmte Kategorien in Frage kommt. Auch Bewertungen auf Amazon wären eine Option, um sich in den Fokus zu rücken und zu zeigen, dass man durchaus Erfahrungen im Bereich der Produkttests hat.

Wie werden Produkttester honoriert und wie hoch fällt ein Honorar aus?

Es gibt nicht einen Beruf, wo die „Bezahlung“ so unterschiedlich sein kann, wie beim Produkte austesten. Denn Bezahlung und Fairness liegt hier sicherlich im Auge des Betrachters. Die meisten Hersteller geben ihren Produkttestern die Produkte teilweise umsonst, wenn sie diese bewerten ( ausführlich! ) und damit ist oftmals schon ein guter Nebenverdienst möglich. Mal locker ein Smartphones, Tablet, Computer oder Parfüm im Wert von bis zu 70,- Euro geschenkt zu bekommen, das macht schon einiges aus.

Es gibt jedoch auch Hersteller, Vertriebe sowie Dienstleister, die kleine Honorare in Bargeld zahlen, sodass auch hier durchaus mehrere Möglichkeiten gegeben sind, um den Nebenjob „Produkttester“ nochmals lukrativer zu gestalten.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern!

Es gibt im Web und im Alltag genügend schwarze Schafe. Da macht es umso wütender, dass auch Produkttester aufpassen müssen, um nicht auf einen unseriösen Anbieter reinzufallen. Es empfiehlt sich aus diesem Anlass immer, dass alle Hersteller oder angebliche Produktprobenanbieter genauer unter die Lupe genommen werden. Ein gültiges Impressum ist Pflicht und daran erkennt man via Google schon oftmals die Spreu vom Weizen, was sich niemand nehmen lassen sollte. So kann man schwarze Schafe direkt vermeiden und ist ganz sicher auf der sicheren Seite, um nicht auf schwarze Schafe reinzufallen.

Wo können Produkttester ihrer Berufung nachgehen

Das World Wide Web ist die offensichtlich beste Möglichkeit, um sich als Produkttester anzubieten, weil dort eine Vielzahl an Produkte zu finden sind, die ausgestestet werde nmöchten. Gerade Portale für Umfragen und Marktforschungen stechen hier besonders heraus.

Produkttester, welche einen eigenen Blog haben oder einen YouTube Channel haben derweil das Glück, dass sie immer öfters explizit aufgesucht werden, um über Produkte zu berichten. Somit bleibt im Grunde klar, dass das Internet als Testmaschinerie eine gute Möglichkeit ist, um den Nebenjob auszukosten, wo es nur geht.

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