Stromkosten steigen
Stromkosten steigen

Gleichwohl einige Stromanbieter gut in den schwarzen Zahlen zu finden sind, wollen viele Anbieter die Preisspirale beim Strom wieder erhöhen. Andere Stromanbieter hingegen beweisen kein besonderes wirtschaftliches Talent, weil sie tief in den roten Zahlen stecken. All das sind offenbar die aktuellen Gründe dafür, dass ab dem ersten April die Kosten wieder angehoben werden sollen und wer darf am Ende der Leidtragende sein? Natürlich die vielen betroffenen Stromkunden, sodass  der Geldbeutel pro Monat wieder etwas knapper bemessen ist, als gewöhnlich. Ärgerlich allein ist nicht nur die Erhöhung der Stromkosten, sondern in welcher Höhe. In verschiedenen Regionen wird der Strom deutlich teurer, als in mancher Innenstadt, was natürlich nochmals auf den Geldbeutel negative Einwirkungen hat, sodass Kunden schauen müssen, von welchen Erhöhungen sie betroffen sind und was ihre Finanzen dazu zu sagen haben.

Welche Stromanbieter haben die Erhöhung bereits angedeutet?

Einer der Stromanbieter, der an manchen Stellen sogar deutlich mehr verlangt, als unbedingt notwendig gewesen wäre ist E.on. Dieser Stromanbieter hat bereits angekündigt, dass er seine Kosten erhöhen wird und in der Region um die Ostsee herum kann es wirklich teuer werden. Da verwundert es niemanden, dass immer mehr Verbraucher die Stromanbieter genauer unter die Lupe nehmen, um möglicherweise einen Tarifwechsel zu einem anderen Stromanbieter in Erwägung zu ziehen.

Vattenfall ist ein weiterer Anbieter unter den Stromkonzernen, welcher ebenso auf die Erhöhung angespielt hat und offenkundig seinen Stromkunden mitgeteilt hat, dass sie ab dem ersten April mehr zahlen müssen, aber dieselben Leistungen wie zuvor erhalten. Eine wirtschaftliche Politik, die für viele nicht zu verstehen ist, aber seit wann wäre der Strompreis sowie deren wirtschaftliche Politik auch schon verständlich? Auf der einen Seite verkaufen Stromkonzerne günstige Aktien und auf der anderen Seite schreiben sie schwarze Zahlen, aber trotzdem wird der Preis angehoben.

Es werden wohl in diesem Jahr noch weitere Stromkunden folgen, weil diese schon angekündigt haben, dass Verlustgeschäfte entsprechend ausgeglichen werden müssen. Angeblich, so lautet der O-Ton der vielen Stromkonzerne, seien alle Kunden einverstanden mit den Erhöhungen und einige Kunden hätten diese sogar explizit gefordert. Was nun stimmt, das kann hier nicht geprüft werden, aber am Ende ziehen wir alle gemeinsam an einem Strang, weil wir alle mehr zahlen müssen!

Wie sich der veränderte Strompreis auf die Finanzen auswirken wird

Es tut nicht nur den Familien in Zukunft im Geldbeutel weh, sondern zeigen unterschiedliche Rechnungen der Stromkonzerne auf, dass auch Paare tiefer in die Tasche greifen müssen sowie Singles. So zeigt E.on auf, dass ein Kunde mit einem jährlichen Verbrauch von etwa 2.000 Kilowattstunden in Zukunft ab dem ersten April circa 6.90,- Euro pro Monat mehr zahlen muss. Das klingt für ein Pärchen noch bezahlbar, aber die Rechnungen von E.on sind schon etwas komplizierter und mit dem altbekannten Dreisatz zu lösen.

Die Rechenaufgabe für die Erhöhung, die einen Verbraucher betrifft, sieht folgender Maßen aus: Den Jahresverbrauch teilt man durch 2000 Kilowattstunden und nimmt das Ergebnis dann Mal 6.90€. Daraus ergeben sich entsprechende Rechnungen, die durchaus ins Geld gehen können. Einer Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden, würden so monatlich 13.90,- Euro fehlen, wenn es nach der Rechnung des Konzern E.ons geht. Ein Paar ist mit 5€ bis 10€, je nach Verbrauch, dabei und Familien trifft es besonders hart. Da kann ein Aufschlag von bis zu 200,- Euro pro Jahr durchaus möglich werden, was bis zu 20,- Euro pro Monat macht. Eine Erhöhung, die kräftig im Geldbeutel schmerzen wird, sodass viele Stromkunden unserer Meinung nach, bestimmt nicht zufrieden sein werden. Denn wo es ums Geld geht, da sind die Damen und Herren meist nicht zufrieden!

Wie man die Erhöhungen umgehen könnte

Wer wirklich keine Lust auf die Erhöhungen hat, der sollte sich unter Umständen mit dem Stromtarifvergleich näher beschäftigen, um womöglich doch viel Bares zu sparen und sich diese Erhöhung nicht gefallen zu lassen. Denn, wenn Stromkunden nicht an Verträge gebunden sind, dann wäre es denkbar, dass man einen Wechsel in Betracht zieht, um so die Erhöhung zu umgehen sowie im allgemeinen viel Geld zu sparen. Geld können die wenigsten Verbraucher nicht gebrauchen, sodass man hier auf alle Fälle drüber nachdenken sollte, womöglich mit einem Wechsel zu spielen, weil sonst ist man gezwungen, die hohen Kosten zu zahlen, welche bei E.on unter Umständen gerade Familien finanzielle Einbußen kosten könnten, die Eltern mit Kindern anderweitig nutzen könnten.

Preise vergleichen und einen Wechsel überdenken

Sicherlich ist deutlich, dass die Erhöhungen der verschiedenen Stromkonzerne unverschämt sind. Da stehen sich Kunden bei und geben Aufschluss darüber, dass sie nicht damit zufrieden sind. Gewinner sind in diesem Fall nur die jeweiligen Konzerne, die ihre Preisschrauben erneut mal etwas anheben, um den Verbrauchern für dieselben Leistungen noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen. Sicherlich wird deutlich, dass insbesondere E.on der Gewinner bei der gesamten Erhöhung ist und je nach Kunde zwischen 66,- und 144,- Euro im Jahr Gewinn macht. Das bei der Vielzahl an Kunden kann dafür verantwortlich sein, dass Millionen im Jahr für den Konzernriesen eingefahren werden.

Aus diesem Anlass sind die Vergleichsportale Check24 und Verivox sehr beliebt, weil dort offensichtlich wird, dass es eine gute Konkurrenzanzahl gibt, welche mit niedrigen Preisen überzeugen kann und die Erhöhungen offenbar kaum in Erwägung zieht. Das wäre zum Beispiel eine der Methoden, wieso Interessenten schauen sollten, ob sie mit einem Wechsel nicht ebenso gut beraten wären und sich einen Gefallen tun. Viele Verbraucher sind allerdings etwas ängstlich, weil sie denken, dass ein solcher Wechsel lange dauert, der Stromzähler gewechselt werden muss und etliche andere Schritte von Notwendigkeit sind. Keine Sorge – das stimmt nicht. Einfach den Vergleichsrechner der beiden Portale nutzen, Anbieter aussuchen und auf geht’s. In Zukunftv verändern sich nur die Kosten die Verbraucher zahlen müssen und die Kontonummer.

Die Erhöhung muss niemand einfach mit nehmen und über sich ergehen lassen. Wer es nicht möchte, der sollte diese Möglichkeit überdenken, weil dann kann gespart werden und unter Umständen sogar mehr, als zuvor. Deswegen ist es mittlerweile nicht verwunderlich, dass Stromkonzerne mit ihren Erhöhungen auf Granit beißen, weil einige Kunden ihnen völlig zurecht einen Strich durch die Rechnung machen. Sie auch?

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